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	<title>Dein Weihnachten</title>
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	<description>Webtipps &#38; Informationen zum Thema Weihnachten</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:26:37 +0000</pubDate>
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		<title>Das schönste Licht des Jahres</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dekoration]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten darf es ruhig etwas mehr sein. Zum Fest der Liebe glitzert, glänzt, funkelt und leuchtet es überall. Dann ist es normal, dass im Bad eine Lichterkette aufgehängt oder der Balkon mit einem Rentier verschönert wird. Auch Küche und Wohnzimmer sind kaum noch wieder zu erkennen. Natürlich darf der Garten und die Fassade des Hauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten darf es ruhig etwas mehr sein. Zum Fest der Liebe glitzert, glänzt, funkelt und leuchtet es überall. Dann ist es normal, dass im Bad eine Lichterkette aufgehängt oder der Balkon<span id="more-60"></span> mit einem Rentier verschönert wird. Auch Küche und Wohnzimmer sind kaum noch wieder zu erkennen. Natürlich darf der Garten und die Fassade des Hauses nicht vergessen werden. Und das alles, bevor der Baum heraus geputzt wird und ebenfalls im Glanz zahlreicher Lichter erstrahlt.</p>
<p>Eine umfangreiche, dezente, ausgefallene, flippige oder einfach durch und durch stilvolle <a href="http://www.leuchtenzentrale.de/Weihnachtsbeleuchtung" title="Weihnachtsbeleuchtung"><strong>Weihnachtsbeleuchtung</strong></a> gehört einfach dazu. Und es ist ganz egal, dass die Energiekosten in diesen Wochen fast das gleiche Budget in Anspruch nehmen, wie der Rest des Jahres. Hauptsache, in jedem Raum und an jedem Ort ist klar zu erkennen, dass das Fest der Liebe längst nicht mehr nur vor der Tür steht.</p>
<p>Zu einer sicheren Weihnachtsbeleuchtung gehört es natürlich, dass die verwendeten Produkte die gültigen Prüfzeichen aufweisen. Denn nicht jede kleine Birne, nicht jede Kerze kann Sekunde für Sekunde im wachsamen Auge behalten werden. Insbesondere wenn sich kleine Kinder im Haushalt befinden, sollte auf die Sicherheit ein besonderes Augenmerk gerichtet werden:</p>
<p>Gerade die Kleinsten unter uns fühlen sich von der Faszination bunter und blinkender Lichter, die sie sonst im Laufe des Jahres nicht sehen, massiv angezogen. Da kann schon mal vor Begeisterung und Übermut das Temperament der kleinen Helden durchgehen. Immerhin ist ja die gesamte Weihnachtsbeleuchtung ein Zeichen dafür, dass der Weihnachtsmann nun nicht mehr lange auf sich warten lässt. Kein Wunder, dass Kinderaugen dann auch glitzern und glänzen.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dein-weihnachten.de/andere-laender" title="Weihnachtsbräuche in Europa">Weihnachtsbräuche in Europa</a></li>
</ul>
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		<title>Weihnachtsbräuche in Frankreich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die vorweihnachtliche Adventszeit spielt in Frankreich eigentlich keine große Rolle, sogar der 24. Dezember, Heiligabend, ist ein ganz normaler Arbeitstag. Die Weihnachtsfeierlichkeiten beginnen erst am Abend des 24. Dezember. Dann wird deutlich, dass das Weihnachtsfest eines der wichtigsten Familienfeste des Jahres ist. Es ist die „Semaine joyeuse“, die fröhliche Woche vom 24. Dezember bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorweihnachtliche Adventszeit spielt in Frankreich eigentlich keine große Rolle, sogar der 24. Dezember, Heiligabend, ist ein ganz normaler Arbeitstag. Die Weihnachtsfeierlichkeiten beginnen erst<span id="more-57"></span> am Abend des 24. Dezember. Dann wird deutlich, dass das Weihnachtsfest eines der wichtigsten Familienfeste des Jahres ist. Es ist die „Semaine joyeuse“, die fröhliche Woche vom 24. Dezember bis zum 01. Januar.</p>
<p>Am Heiligen Abend gibt des Réveillon, das typisch französische Weihnachtsessen. Die Zusammenstellung ist regional unterschiedlich, aber der Weihnachtsschmaus könnte wie folgt aussehen: Gänseleber, gebratener Truthahn, Hummer, Austern, Käse und auf alle Fälle der „buche de Noel“, eine mit Buttercreme gefüllte Bisquitrolle mit dem Aussehen eines Baumstammes. Dazu gibt es die unterschiedlichen Weine und Sekt, immer passend zu den einzelnen Gängen. Die Feiern am Heiligen Abend gleichen dabei mehr den Silvesterfeiern anderer Länder. Bei aller Freude müssen die Kinder auf ihre Geschenke allerdings noch warten, denn der Weihnachtsmann bringt die Geschenke erst nachts und sie liegen dann am nächsten Morgen unter dem geschmückten Weihnachtsbaum. Einen zweiten Weihnachtsfeiertag, wie ich einigen anderen Ländern, gibt es in Frankreich nicht, dafür gibt es nach Weihnachten noch mehrere Feierlichkeiten bis hin zum Dreikönigstag am 06. Januar. Vor einigen Jahren wurde der Dreikönigstag allerdings vom 6. Januar auf den ersten Sonntag nach Neujahr verlegt. Höhepunkt des Dreikönigstages ist der Anschnitt der Galette des Rois, einem kuchenähnlichem Blätterteiggebäck mit oder auch ohne Marzipanfüllung. Zur traditionellen Galettefeier versammeln sich die Beteiligten um einen Tisch und der Jüngste bestimmt, in welcher Reihenfolge die Kuchenstücke verteilt werden. Mit dem Verspeisen des letzten Stückes der Galette sind dann in Frankreich die Weihnachtsfeierlichkeiten endgültig beendet.</p>
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		<title>Weihnachten in Spanien</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Adventszeit ist in Spanien eine Zeit der Ruhe, allerdings nur bis zum 22. Dezember, denn dann findet alljährlich die Loteria de Navidad, die große Weihnachtslotterie, statt. Da es wohl kaum einen Spanier gibt, der nicht bei einer der landesweiten Losverkaufsstellen ein Los erworben hat, ist die Spannung bei der fünfstündigen Bekanntgabe der Gewinnzahlen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adventszeit ist in Spanien eine Zeit der Ruhe, allerdings nur bis zum 22. Dezember, denn dann findet alljährlich die Loteria de Navidad, die große Weihnachtslotterie, statt. Da es wohl kaum<span id="more-53"></span> einen Spanier gibt, der nicht bei einer der landesweiten Losverkaufsstellen ein Los erworben hat, ist die Spannung bei der fünfstündigen Bekanntgabe der Gewinnzahlen im Fernsehen groß und jeder hofft auf den millionenschweren Hauptgewinn.</p>
<p>In Spanien ist Weihnachten ein reines Familienfest. Am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, triff sich die Familie zum traditionellen Essen, dem Truthahnbraten. Vor dem ausgiebigen Essen wird meist mit spanischem Sekt, dem Cava, angestoßen. Im Anschluss an die Familienfeier besucht die Familie die Mitternachtsmesse in der Kirche. Diese Messe wird „Misa del Gallo“, also Messe des Hahns, genannt, da ein Hahn als erster die Geburt des Jesukindes bekannt gegeben haben soll. In Orten, wo die alten Traditionen noch lebendig sind, versammelt man sich im Anschluss an die Messe auf dem Dorfplatz zum Abbrennen des Weihnachtsfeuers. Dabei werden Weihnachtslieder gesungen und man tanzt um das Feuer.</p>
<p>Am 25. Dezember kommt die Familie erneut zum mehrstündigen Mittagessen zusammen, bei dem ausgiebig gegessen und geplaudert wird. Ein traditioneller Weihnachtsbrauch im Baskenland ist das Erscheinen des Olentzero. Der Sage nach war Olentzero, der Weihnachtsmann der Basken, ein Arbeiter in einem Kohlebergwerk. Olentzero kommt alljährlich am Heiligabend von den Bergen herunter und bringt den Kindern Geschenke. Allerdings nur den braven Kindern, die bösen Kinder bekommen lediglich ein Stück Kohle.</p>
<p>Die Weihnachtszeit findet ihren Abschluss mit dem Dreikönigsfest am 06. Januar. In der Nacht zuvor kommen bereits die Hl. Drei Könige und bringen Geschenke. Am eigentlichen Dreikönigstag wird ein biblisches Spiel aufgeführt und es gibt einen Umzug, den Cabalgata de Reyes.</p>
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		<title>Weihnachtsbräuche in Tschechien</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie in anderen Ländern des christlichen Abendlandes gehören auch in Tschechien die Weihnachtsfeiertage neben Ostern zu den Hauptfeiertagen des Kirchenjahres. In der vorweihnachtlichen Adventszeit ist der erste Höhepunkt für die Kinder der Vorabend des 6. Dezembers, des Namenstages des Hl. Nikolaus. In Tschechien zieht der „Svatý Mikulás“, begleitet von einem Engel und einem Teufel zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in anderen Ländern des christlichen Abendlandes gehören auch in Tschechien die Weihnachtsfeiertage neben Ostern zu den Hauptfeiertagen des Kirchenjahres. In der vorweihnachtlichen Adventszeit<span id="more-49"></span> ist der erste Höhepunkt für die Kinder der Vorabend des 6. Dezembers, des Namenstages des Hl. Nikolaus. In Tschechien zieht der „Svatý Mikulás“, begleitet von einem Engel und einem Teufel zur Darstellung von Gut und Böse, nach Einbruch der Dunkelheit durch die Strassen und beschenkt die Kinder mit Obst und Süßigkeiten. Dabei werden die Kinder natürlich auch befragt, ob sie im vergangenen Jahr artig waren. Wenn nicht, müssen sie versprechen, dass sie sich im nächsten Jahr bessern werden.</p>
<p>In Tschechien entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte eigenständige Bräuche, die als „tschechische Weihnachten“ bekannt wurden. Die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest sind geprägt vom Geschenke kaufen, Großreinemachen und Plätzchen backen. Bis Heiligabend muss natürlich alles erledigt sein, denn dann gilt die ganze Aufmerksamkeit dem abendlichen Festmenü. Traditionsgemäß gibt es am Heiligabend eine Fisch- oder Kartoffelsuppe und danach als Hauptspeise panierten Karpfen aus Böhmen mit Kartoffelsalat. Die beiden Weihnachtsfeiertage am 25. und 26. Dezember stehen ganz im Zeichen der Familie. Typische tschechische Speisen an diesen hohen Feiertagen sind Gänse-, Enten- oder Putenbraten mit Knödeln.</p>
<p>In der Welt als einzigartig gelten die kunstvoll geschnitzten böhmischen Weihnachtskrippen. Sie stellen die Geburt Jesu Christi dar, mit dem Jesuskind als zentrale Figur in der Krippe im Stall mit Ochs und Esel, mit Maria und Joseph, den Heiligen Drei Königen Kaspar, Melchior und Balthasar sowie den Hirten mit ihren Schafen. Außerdem kann die böhmische Weihnachtskrippe noch weitere Figuren enthalten wie Handwerker, Bauern, Nachtwächter und auch alles andere, was zu einem Dorfleben gehört.</p>
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		<title>Weihnachten in Russland</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anders als in den westlichen Ländern fällt das russische Weihnachtsfest nicht auf den 25. Dezember, sondern wird am 07. Januar gefeiert. Der Grund ist, dass die russisch-orthodoxe Kirche das Kirchenjahr immer noch nach dem alten julianischen Kalender rechnet und nicht nach dem in westlichen Kirchen gebräuchlichen gregorianischem Kalender. Zwischen beiden Kalendern besteht eine zeitliche Differenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als in den westlichen Ländern fällt das russische Weihnachtsfest nicht auf den 25. Dezember, sondern wird am 07. Januar gefeiert. Der Grund ist, dass die russisch-orthodoxe Kirche das Kirchenjahr<span id="more-46"></span> immer noch nach dem alten julianischen Kalender rechnet und nicht nach dem in westlichen Kirchen gebräuchlichen gregorianischem Kalender. Zwischen beiden Kalendern besteht eine zeitliche Differenz von 13 Tagen.</p>
<p>Fest verbunden mit den russischen Weihnachtstraditionen ist der Heilige Nikolaus, dessen Verehrung bis in das 11. Jahrhundert zurückgeht.  Die kommunistische Revolution setzte den Weihnachtstraditionen jedoch ein Ende und der Heilige Nikolaus wurde durch Großväterchen Frost ersetzt. Eigentlich wurde er aber nur umbenannt, denn seine Figur blieb, einschließlich des roten Mantels, des weißen Bartes und der schwarzen Stiefel. Außerdem wurde ihm eine Helferin zur Seite gestellt, die Snegorochka, also Schneeflöckchen, genannt wurde.</p>
<p>Ebenfalls einen festen Platz in der russischen Weihnachtstradition hat die Babuschka, die auch heute noch als Babuschka-Puppe weltweit bekannt ist. Der Legende nach versagte die Babuschka den Heiligen Drei Königen Speise und Unterkunft und musste sich daher für alle Zeit auf die Suche nach dem Christkind begeben. Der Abschaffung der christlichen Feiertage fiel auch der Weihnachtsbaum zum Opfer. Er geriet aber nicht total in Vergessenheit, denn zentraler Feiertag war nun das Neujahrsfest und der Weihnachtsbaum wurde zum Neujahrsbaum erklärt. Nach dem Niedergang des Kommunismus erstarkte auch der russisch-orthodoxe Glauben und die alten Weihnachtstraditionen bekamen wieder ihren alten Stellenwert.  Den Weihnachtsfeierlichkeiten geht in der russisch-orthodoxen Kirche traditionell eine 40-tägige Fastenzeit voraus.</p>
<p>Zum Weihnachtsfest gibt es dann ein zwölfgängiges Weihnachtsessen.  Außer den traditionellen russischen Salaten gibt es noch ein breiähnliches Gericht, die Kutja. Sie wird aus Weizen und anderen Getreidekörnern, Rosinen, Honig und Mohn, hergestellt. Nach diesem Weihnachtsmahl besucht die russische Familie gemeinsam die Heilige Messe.</p>
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		<title>Weihnachten in Griechenland</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es ist wohl in den klimatischen Verhältnissen begründet, dass eine vorweihnachtliche Stimmung in Griechenland nicht so recht aufkommen will. Bei milden, fast frühlingshaften Temperaturen, immergrünen Olivenbäumen und blühenden Wildblumen bedarf es schon einiger Vorstellungskraft, sich den Flair verschneiter Landschaften und Weihnachtsmärkten auszumalen.
Obwohl in Griechenland das Osterfest den höchsten Stellenwert besitzt, erwarten auch die griechisch-orthodoxen Christen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl in den klimatischen Verhältnissen begründet, dass eine vorweihnachtliche Stimmung in Griechenland nicht so recht aufkommen will. Bei milden, fast frühlingshaften Temperaturen<span id="more-43"></span>, immergrünen Olivenbäumen und blühenden Wildblumen bedarf es schon einiger Vorstellungskraft, sich den Flair verschneiter Landschaften und Weihnachtsmärkten auszumalen.</p>
<p>Obwohl in Griechenland das Osterfest den höchsten Stellenwert besitzt, erwarten auch die griechisch-orthodoxen Christen das Weihnachtsfest, dem eine 40-tägige Fastenzeit vorausgeht. Gefeiert wird das Hochfest zu Christi Geburt aber nicht am 24., sondern am 25. Dezember. Am 24. Dezember, dem letzten Tag der 40-tägigen Fastenzeit, ziehen die Kinder von Haus zu Haus, um die Kalanda-Lieder (Glück bringende Lobgesänge)  zu singen. Von den Hausbewohnern bekommen sie dafür etwas Geld oder auch Kourambiedes (in Puderzucker gewälztes Butter-Mandelgebäck) oder Melomakarona (in Sirup getauchtes Honiggebäck).</p>
<p>Wer heute noch einen Kamin oder Ofen besitzt, zündet am 24. Dezember das traditionelle Weihnachtsfeuer an, das vor den Kalikantzari schützen soll. Diese kleinen bösen Kobolde hüpfen ansonsten durch den Kamin ins Haus und verbreiten allerlei Unordnung. Der Legende nach sitzen sie in der restlichen Jahreszeit unter der Erde und versuchen vergeblich, den Baum zu fällen, der die Erde trägt.</p>
<p>Am Abend des 24. Dezembers gehen viele Griechen gern in den Tavernen, um zu feiern. Der 25. Dezember, der eigentliche Weihnachtstag, ist ein reiner Familientag, an dem die Familien zusammen kommen, um das traditionelle Weihnachtsgericht, den gefüllten Truthahn, zu essen.</p>
<p>Am 31. Dezember wird das alte Jahr verabschiedet, überwiegend wieder im Familienkreis. Der Neujahrstag ist der Namenstag des Heiligen Vassilis. An diesem Tag  bekommen die Kinder ihre Geschenke, die ihnen vom Heiligen Vassilis gebracht werden. Am Neujahrstag wird nach altem Brauch auch der Neujahrskuchen angeschnitten, nach dem Heiligen Vassilis „Vassilopitta“ genannt. Im Kuchen wird eine Münze eingebacken und wer das Stück Kuchen mit der Münze bekommt, dem soll das neue Jahr viel Glück bringen.</p>
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		<title>Weihnachtsbräuche in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Adventszeit verläuft in der Schweiz eigentlich ziemlich unspektakulär mit den üblichen Weihnachtsmärkten und weihnachtlich beleuchteten Geschäften und Straßenzügen. Der Adventskranz mit seinen vier Kerzen symbolisiert die vier Adventswochen bis zur Geburt Jesu Christi und die Kinder öffnen in der Adventszeit an jedem Tag ein Türchen an ihrem Adventskalender.
Am 6. Dezember, dem Gedenktag des Heiligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adventszeit verläuft in der Schweiz eigentlich ziemlich unspektakulär mit den üblichen Weihnachtsmärkten und weihnachtlich beleuchteten Geschäften und Straßenzügen. Der Adventskranz mit seinen<span id="more-40"></span> vier Kerzen symbolisiert die vier Adventswochen bis zur Geburt Jesu Christi und die Kinder öffnen in der Adventszeit an jedem Tag ein Türchen an ihrem Adventskalender.</p>
<p>Am 6. Dezember, dem Gedenktag des Heiligen Nikolaus, bringt der „Samichlaus“, wie er in der deutschsprachigen Schweiz genannt wird, den Kindern Süßigkeiten und andere kleine Geschenke. Ein ganz besonderer Nikolausbrauch wird in der Ortschaft Küssnacht am Rigi gepflegt: das Klausjagen. Früher zogen die jungen Burschen durch den Ort und erbettelten von den Bewohnern Esswaren und alkoholische Getränke. Da das nicht immer geordnet ablief, gründete sich im Jahre 1928 die Küssnachter St. Niklausengesellschaft, um den alten Brauch in geordnete Bahnen zu lenken.</p>
<p>Es ist Brauch, dass sich abends um acht Uhr die allesamt mit dem weißen Klausengewand gekleideten Klausjäger versammeln. Ein Schuss ist das Signal zum Auftakt der Klausenjagd. In ganz Küssnacht gehen dann die Lichter aus. Danach setzt sich der Zug in Bewegung, voran lassen die Geislechlepfer die Peitschen knallen, hinter ihnen bewegen sich tänzelnd die Iffeleträger. Sie tragen die Iffelen auf dem Kopf. Die Iffelen sind aus Karton und farbigem Seidenpapier gefertigt und sehen aus wie von innen beleuchtete Kirchenfenster. Danach kommt der Samichlaus mit seinen Helfern, die an die Zuschauer Nüsse, Dörrobst und Krapfen verteilen. Zum Abschluss folgen noch die Blechbläser, die Kuhglockenschwinger und die Hornbläser.</p>
<p>Den Heiligabend verbringen die Schweizer traditionell mit einem gemeinsamen Mahl in der Familie. Im Mittelpunkt steht der festlich geschmückte Weihnachtsbaum, es werden Weihnachtslieder gesungen, die Geschenke verteilt und man besucht gemeinsam die Christmette.</p>
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		<title>Weihnachtswichteln</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganz besonderer Spaß in der Vorweihnachtszeit ist das Weihnachtswichteln. Ob unter Kollegen, Freunden oder Verwandten, dieser Brauch hat in den letzten Jahren viele neue Liebhaber gefunden. Der Ablauf ist ganz einfach, man kauft ein kleines Geschenk, dessen Wert vorher abgesprochen wurde und verpackt es weihnachtlich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Geschenke an den Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz besonderer Spaß in der Vorweihnachtszeit ist das Weihnachtswichteln. Ob unter Kollegen, Freunden oder Verwandten, dieser Brauch hat in den letzten Jahren viele neue Liebhaber gefunden. Der Ablauf<span id="more-37"></span> ist ganz einfach, man kauft ein kleines Geschenk, dessen Wert vorher abgesprochen wurde und verpackt es weihnachtlich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Geschenke an den Mann zu bringen. Die eine besteht darin, dass man vorab kleine Zettel mit den Namen der Teilnehmer in einer Schachtel vermischt und jeder zieht dann den Namen desjenigen, den er selber beschenken muss. Das Witzige hierbei ist, dass der Beschenkte nicht weiß, von wem er sein Geschenk bekommen hat.</p>
<p>Nun kann man speziell für eine bestimmte Person das passende Geschenk aussuchen. Je nach Vorlieben oder Abneigungen der Person lässt man der Kreativität freien Lauf. Man kann zum Beispiel etwas basteln, ein lustiges Foto der betreffenden Person einrahmen lassen oder kleine dekorative Accessoires für die Wohnung besorgen. Es macht immer besonderen Spaß, wenn das Geschenk auf eine lustige Anekdote oder Marotte des Beschenkten hinweist. Der Geschenktag wird vorher ausgemacht und man trifft sich dann bei Glühwein und Lebkuchen, um die liebevoll verpackten Mitbringsel unter viel Gelächter der Reihe nach auszupacken.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit des vorweihnachtlichen Wichtelns ist das „Schrottwichteln“. Jeder hat in den hintersten Ecken des Wohnzimmerschrankes noch ungeliebte Weihnachtsgeschenke aus den Vorjahren liegen. Da verstauben bunt angemalte Keramikenten, unmögliche Handschuhe in den schrillsten Farben oder hässliche Nippesfiguren. Diese kann man für das Schrottwichteln wieder hervorkramen, liebevoll verpacken und weiterverschenken. Dabei werden die mitgebrachten Geschenke auf einem Tisch angerichtet und die Beteiligten würfeln darum, wer sich das erste Geschenk aussuchen darf. Jeder darf dann sein Geschenk langsam auspacken und muss die Sprüche und liebevollen Spötteleien der anderen über sich ergehen lassen.</p>
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		<title>Die Weihnachtsgurke</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:08:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kurios]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie eigentlich schon den deutschen Brauch mit der Weihnachtsgurke? Nicht? Dann sind Sie nicht der Einzige. Aber in ganz Amerika kennt man diesen Brauch, der angeblich so total typisch für die deutsche Weihnachtszeit sein soll.
Eigentlich kennt man den deutschen Weihnachtsbaum als prächtige Tanne, die mit Lichterketten, Strohsternen, Lametta und Weihnachtskugeln in hellem Licht erstrahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie eigentlich schon den deutschen Brauch mit der Weihnachtsgurke? Nicht? Dann sind Sie nicht der Einzige. Aber in ganz Amerika kennt man diesen Brauch, der angeblich so total typisch<span id="more-34"></span> für die deutsche Weihnachtszeit sein soll.</p>
<p>Eigentlich kennt man den deutschen Weihnachtsbaum als prächtige Tanne, die mit Lichterketten, Strohsternen, Lametta und Weihnachtskugeln in hellem Licht erstrahlt und in keinem Wohnzimmer fehlen darf. Doch nun kommt der Amerikaner und versteckt in diesem Baum, angeblich „typisch deutsch“ eine Weihnachtsgurke aus Glas. Und diese alte Tradition, das belegen US-Zertifikate, stammt aus Deutschland.</p>
<p>Da die Amerikaner uns auch den Sinn dieses Brauchtums mitliefern, sollte man sich überlegen, ob man ihnen den Gefallen tun sollte, beim nächsten Schmücken des Baumes die besagte Gurke zu berücksichtigen. Demnach wird nämlich diese Gurke zwischen all dem anderen Weihnachtsschmuck versteckt, danach werden die Kinder ins Zimmer gerufen und müssen nun versuchen, die Weihnachtsgurke zu finden. Wer sie zuerst gefunden hat, dem winkt im folgenden Jahr besonders viel Glück, er bekommt ein Extrageschenk und darf seine übrigen Geschenke als erster auspacken.</p>
<p>Seit Jahren ist „The Christmas Pickle“ in Amerika der Verkaufsschlager zu Weihnachten. Und seltsam, ein Stempel aus dem kleinen Örtchen Lauscha in Thüringen lässt einen vermuten, dass da doch irgendwas dran sein muss.</p>
<p>Also Deutschland, lasst uns losziehen und uns eine dieser Weihnachtsgurken kaufen, damit die deutschen Kinder endlich mal die alten deutschen Weihnachtsbräuche, die man in Amerika schon seit Jahren pflegt, kennen lernen können. Und mal ganz ehrlich, wirkt eine solche Gurke zwischen all den Kugeln und Strohsternen nicht unglaublich besinnlich?</p>
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		<title>Weihnachten vor 40 Jahren</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 20:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Omas und Opas erinnern sich noch gerne daran, wie sie früher als Kind das Weihnachtsfest erlebt haben. Alles war so geheimnisvoll, die Erwachsenen flüsterten oft miteinander oder fuhren ertappt hoch, wenn man sie dabei überraschte, wie sie sich im Schlafzimmerschrank an irgendetwas zu schaffen machten, das verdächtig knisterte. Am 1. Dezember fing meistens das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Omas und Opas erinnern sich noch gerne daran, wie sie früher als Kind das Weihnachtsfest erlebt haben. Alles war so geheimnisvoll, die Erwachsenen flüsterten oft miteinander oder fuhren<span id="more-31"></span> ertappt hoch, wenn man sie dabei überraschte, wie sie sich im Schlafzimmerschrank an irgendetwas zu schaffen machten, das verdächtig knisterte. Am 1. Dezember fing meistens das Warten aufs Christkind an, denn es durfte das erste Türchen des <a href="/brauchtum/der-adventskalender" title="Adventskalenders"><strong>Adventskalenders</strong></a> geöffnet werden. Und keine Schokolade auf der Welt schmeckte so gut, wie die als Kerze oder Engel geformten kleinen süßen braunen Stückchen, die man genussvoll auf der Zunge zerschmelzen ließ.</p>
<p>Außerdem war jetzt die Zeit, in der man hundert Mal am Tag gesagt bekam, dass man brav zu sein hatte, weil sonst der Nikolaus und das Christkind alles sehen würden und nur liebe Kinder ein Geschenk bekommen. Also war man brav, denn wer wollte schon auf Geschenke verzichten. Am 5. Dezember putzte man seine Stiefel mit Inbrunst und stellte sie vor die Türe, in der Hoffnung, dass der <a href="/brauchtum/der-nikolaustag" title="Nikolaus"><strong>Nikolaus</strong></a> sie mit vielen Leckereien füllen und die kleinen Unartigkeiten, die einem immer mal wieder passierten, gnädig übersehen würde. Vor lauter Aufregung konnte man nicht schlafen und huschte, lange bevor es hell wurde, im Schlafanzug und mit nackten Füßen am Nikolaustag vor die Türe, um kurz darauf in jauchzenden Jubel auszubrechen, da der Nikolaus einen tatsächlich beschenkt hatte und man nun genüsslich die Süßigkeiten und kleinen Spielsachen bewundern konnte. Und das war nur der Vorgeschmack auf Heiligabend, denn an diesem besonderen Tag war alles ganz anders als sonst. Damit das Christkind einem wohl gesonnen war, übte man tagelang, immer wieder das gleiche Weihnachtsgedicht, damit man es fehlerfrei zur Bescherung aufsagen konnte.</p>
<p>Am Morgen des Heiligen Abends war die Spannung schon riesengroß und der Tag wurde viel zu lange bis zur abendlichen Bescherung. Alles im Hause roch nach Tannennadeln und frisch gestärkten Tischdecken. Alle Erwachsenen huschten geheimnisvoll durch die Wohnung und wenn es dann soweit war, wurde das Wohnzimmer zu einer Festung und man hatte noch nicht einmal die Möglichkeit, durchs Schlüsselloch zu gucken, weil das Christkind dieses mit seinem goldenen Haar zugehängt hatte.</p>
<p>Doch dann kam der Moment, in dem das Christkind mit dem Glöckchen klingelte und man so schnell wie möglich ins Zimmer stürmte, um vielleicht noch einen Blick auf die goldenen Flügel zu erhaschen, mit denen das Christkind aus dem Fenster in den sternenklaren Himmel flog. Und dann stand man vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum, an dem die kleinen Kerzen flackerten und ihr Licht sich im silbernen und goldenen Lametta spiegelte. Doch bevor man die vielen Geschenke, die unter dem Baum verteilt lagen, auspacken konnte, musste man erst sein Gedicht aufsagen. Es klappte nicht immer ganz fehlerfrei, doch die Erwachsenen waren alle so feierlich und glücklich, dass sie darüber hinweg sahen. Und endlich konnte man sich auf die Geschenke stürzen, während die Erwachsenen „Stille Nacht, Heilige Nacht“ sangen und man hatte das Gefühl, dass dieser Tag niemals vorbei gehen sollte.</p>
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